FRANKfurter ZANDER
Die Frankfurter Angelwelt ist Zanderstruck!
Er ist überall im Main zu finden, denn hier jagt er besonders gern. Eine große Klappe hat er dennoch nicht: Wegen des kleinen Mauls bevorzugt er Beutefische mit geringerer Körpergröße. Aber seinen Adleraugen entgeht nichts...
Hell’s Wels
Der kleine Frankfurter Süßwasserwal
Wie die meisten Stadtkinder ist er in jungen Jahren gerne da, wo was los ist. Also im Main genau richtig. Der Allesfresser hat zwar einen hervorragenden Geschmackssinn, aber wenn er Hunger hat, muss es auch mal schnell gehen.
Aal Mighty
Weltenbummler mit schlanker Linie
Von weit her aus dem Sargassosee im Nordatlantik kommt er nach Europa. Hier verbringt er sein ganzes Leben, ehe er zu seiner Wiege zurückwandert. Doch leider sinkt der Aalbestand. Deswegen raten wir: Wer die Wahl hat, lässt den Aal.
Toller Hecht mit Biss
Der Frankfurter Unterwasser-Ultra
Kurze Zündschnur, großer Appetit. Wenn der Magen besonders laut knurrt, kann es sogar Artgenossen treffen. Je näher die Paarungszeit rückt, desto temperamentvoller geht es zu.
La Brasse qui rit
Frankfurt ist in der Brasse-Phase
Eine der Fischarten, die mit den größten Teil der Population im Main ausmacht, sind Brassen Die Brasse hat im Main ihre Comfort-Zone gefunden. Im schlammigen, ruhigen Gewässer fühlt sie sich wohl und das zeigt sie indem sie sich kontinuierlich vermehrt.
Barsch, Hello!
Geselligkeit und Futterneid
Voller Stolz und mit aufgestelltem Kamm durchquert der grün-braune Raubfisch Frankfurter Gewässer. Er ist gerne in großen Gruppen unterwegs – ziemlich gesellig. Doch wenn der Barsch Futter sieht, sieht er rot.
I’m a Barbe Girl
Frischluftfanatiker im Großstadt-Grüngürtel
Die Barbe hat es gerne luftig. Deswegen ist sie gerne dort, wo am meisten Trubel ist: mitten in der Strömung. Die gesellige Fischart fühlt sich in Frankfurt wahrscheinlich auch im Nachtleben sehr wohl.
Forelle4Real
Der Regenbogenfisch vom Main
Der bunte Hund – DER Fisch der Mainmetropole. Er vereint unter Wasser das, wofür die Stadt über Wasser steht: Alle Farben vereint! Ihren Namen verdankt sie ihrem schillernden Band an der Seite. Im Gegensatz zur Bachforelle ist sie deutlich zäher und kommt deswegen im Main gut zurecht.
Oh, Crabs!
Schalentier mit Putzfimmel
Der Aufräumer unter den Mainbewohner:innen. Er ist ein guter Indikator für die Wasserqualität. Denn Flusskrebse reagieren sehr sensibel auf Verunreinigungen und versuchen ihre Umgebung sauber zu halten.
Frankfurter Fischsupp’
Dribbdebach
Zeitaufwand: 3 Std. | Portionen: 4
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-
Karkassen waschen und trocken tupfen.
-
Lauch, Fenchel, Karotten und Zwiebeln in grobe Stücke schneiden.
-
Die Zitrone auspressen.
-
Die Karkassen zusammen mit Wasser und Weißwein in einen großen Topf geben und zum Köcheln bringen. Nach 10 bis 15 Minuten das geronnene Eiweiß mit einer Schaumkelle abschöpfen.
-
Lorbeerblätter, Gewürznelken, Weißen Pfeffer, sowie den Zitronensaft und den Dill zugeben und unterrühren.
-
Bei schwacher Hitze ca. 2 Stunden köcheln und somit reduzieren lassen.
-
Den Fond durch ein Sieb abgießen und mit Salz abschmecken.
Zutaten 1 kg
Flussfisch-Karkassen*
2 Stangen Lauch
3 Karotten
1 Knolle Fenchel
2 Zwiebeln
1 Zitrone
X Lobeerblätter
X Gewürznelken
1 TL weißer Pfeffer
1 Bund Dill
1/2 Flasche Weißwein
1,5 l Wasser
Salz
*Köpfe, Flossen und Gräten vom Fisch
- Karotten, Lauch, Zwiebeln und Knoblauchzehen klein schneiden und in Butter andünsten. Weißwein, Olivenöl, Zitronensaft und Wasser dazu geben. Einen Teil der Grüne Soße-Kräuter als Bouquet Garni und die Orangenschale in die Brühe geben. Mit Salz und Pfeffer würzen. Paprika waschen, in kleine Stückchen schneiden und nach ca. 10 Minuten in die Suppe geben. Weitere 10 Minuten kochen.
- Welsfilets in grobe Teile schneiden, mit Salz, Pfeffer und etwas Paprika würzen und im Ofen auf einem Blech bei XXX °C Umluft backen.
- Das Gemüse aus dem Fond nehmen. Eigelbe mit Sahne verrühren, in den Fond gießen und unter Rühren kurz aufkochen lassen, abschmecken. Das Gemüse in die gebundene Suppe zurückgeben. Tomaten in kleine Würfel schneiden, Kerne und Strunk entfernen. In die Suppe geben und alles nochmals kurz köcheln lassen.
In der Zwischenzeit die geräucherte Forelle in schmale Streifen schneiden und Grüne Soße-Kräuter fein hacken.
Das Baguette in Scheiben schneiden und toasten.
Das Welsfilet auf den Teller legen, einen Forellenstreifen auf den Wels legen, mit fein gehackten Grüne Soße-Kräuter bestreuen, dann mit warmer Suppe aufgießen und heiß servieren.
Zum getoasteten Baguette schmeckt besonders gut die Grüne Soße-Aioli.
12 Karotten
8 Stangen Lauch
8 Zwiebeln
X Knoblauchzehen
Butter
2 Flaschen Weißwein
Olivenöl
alternativ Rapsöl oder Traubenkernöl
ca. 50 ml Zitronensaft
7 l Wasser
1 Pck. Grüne Soße-Kräuter
davon einen Teil als Grüne Soße-Bouquet Garni*
Orangenschale
einer halben Orange
6 Spitzpaprika, rot
ca. 3 kg Welsfilet
ca. 1 kg geräucherte Forelle
4 Eigelbe
400 ml Sahne
8 Tomaten
Baguettes (getoastet)
*Kräutersträußchen, das zum Kochen mit in den Topf kommt. Am Ende der Garzeit wird es wieder entfernt.
Knoblauchzehen fein hacken und mit den Eiern und Honigsenf in ein hohes Gefäß geben. Mit etwas Zitronensaft abschmecken. Mit einem Pürierstab mixen und parallel das Rapsöl in einem dünnen Strahl in die Mischung geben. Weiter mixen bis eine cremige Masse entsteht. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Die Grüne Soße-Kräuter fein hacken und in die Aioli unterrühren.
10 Knoblauchzehen
4 Eier
3 TL Honigsenf
Zitronensaft
400 ml Rapsöl
Salz und Pfeffer
1 Pck. Grüne Soße-Kräuter
Frankfurter Fischsupp’
Hibbdebach
Zeitaufwand: 3 Std. | Portionen: 4
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Karkassen waschen und trocken tupfen.
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Lauch, Fenchel, Karotten und Zwiebeln in grobe Stücke schneiden.
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Die Zitrone auspressen.
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Die Karkassen zusammen mit Wasser und Weißwein in einen großen Topf geben und zum Köcheln bringen. Nach 10 bis 15 Minuten das geronnene Eiweiß mit einer Schaumkelle abschöpfen.
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Lorbeerblätter, Gewürznelken, Weißen Pfeffer, sowie den Zitronensaft und den Dill zugeben und unterrühren.
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Bei schwacher Hitze ca. 2 Stunden köcheln und somit reduzieren lassen.
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Den Fond durch ein Sieb abgießen und mit Salz abschmecken.
Zutaten 1 kg
Flussfisch-Karkassen*
2 Stangen Lauch
3 Karotten
1 Knolle Fenchel
2 Zwiebeln
1 Zitrone
X Lobeerblätter
X Gewürznelken
1 TL weißer Pfeffer
1 Bund Dill
1/2 Flasche Weißwein
1,5 l Wasser
Salz
*Köpfe, Flossen und Gräten vom Fisch
- Karotten, Lauch, Zwiebeln und Knoblauchzehen klein schneiden und in Butter andünsten. Weißwein, Olivenöl, Zitronensaft und Wasser dazu geben. Einen Teil der Grüne Soße-Kräuter als Bouquet Garni und die Orangenschale in die Brühe geben. Mit Salz und Pfeffer würzen. Paprika waschen, in kleine Stückchen schneiden und nach ca. 10 Minuten in die Suppe geben. Weitere 10 Minuten kochen.
- Welsfilets in grobe Teile schneiden, mit Salz, Pfeffer und etwas Paprika würzen und im Ofen auf einem Blech bei XXX °C Umluft backen.
- Das Gemüse aus dem Fond nehmen. Eigelbe mit Sahne verrühren, in den Fond gießen und unter Rühren kurz aufkochen lassen, abschmecken. Das Gemüse in die gebundene Suppe zurückgeben. Tomaten in kleine Würfel schneiden, Kerne und Strunk entfernen. In die Suppe geben und alles nochmals kurz köcheln lassen.
In der Zwischenzeit die geräucherte Forelle in schmale Streifen schneiden und Grüne Soße-Kräuter fein hacken.
Das Baguette in Scheiben schneiden und toasten.
Das Welsfilet auf den Teller legen, einen Forellenstreifen auf den Wels legen, mit fein gehackten Grüne Soße-Kräuter bestreuen, dann mit warmer Suppe aufgießen und heiß servieren.
Zum getoasteten Baguette schmeckt besonders gut die Grüne Soße-Aioli.
12 Karotten
8 Stangen Lauch
8 Zwiebeln
X Knoblauchzehen
Butter
2 Flaschen Weißwein
Olivenöl
alternativ Rapsöl oder Traubenkernöl
ca. 50 ml Zitronensaft
7 l Wasser
1 Pck. Grüne Soße-Kräuter
davon einen Teil als Grüne Soße-Bouquet Garni*
Orangenschale
einer halben Orange
6 Spitzpaprika, rot
ca. 3 kg Welsfilet
ca. 1 kg geräucherte Forelle
4 Eigelbe
400 ml Sahne
8 Tomaten
Baguettes (getoastet)
*Kräutersträußchen, das zum Kochen mit in den Topf kommt. Am Ende der Garzeit wird es wieder entfernt.
Knoblauchzehen fein hacken und mit den Eiern und Honigsenf in ein hohes Gefäß geben. Mit etwas Zitronensaft abschmecken. Mit einem Pürierstab mixen und parallel das Rapsöl in einem dünnen Strahl in die Mischung geben. Weiter mixen bis eine cremige Masse entsteht. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Die Grüne Soße-Kräuter fein hacken und in die Aioli unterrühren.
10 Knoblauchzehen
4 Eier
3 TL Honigsenf
Zitronensaft
400 ml Rapsöl
Salz und Pfeffer
1 Pck. Grüne Soße-Kräuter